DSL Geschwindigkeit – mögliche Ursachen für zu langsames Internet

Die Geschwindigkeit und Zugänglichkeit des Internets hat sich stark erhöht, was nicht nur zu einem geringen Teil auf der DSL-Technologie beruht. Nur Kabel können heute höhere Geschwindigkeiten in den Verbraucher-Märkten erreichen; dies auch nicht unter allen Umständen. Benutzer können jetzt auf das Internet in unglaublicher Geschwindigkeit und zu erschwinglichen Preisen zugreifen, welche in der Vergangenheit einfach nicht möglich gewesen wären. Aktuelle Preise und Angebote finden Sie im ►DSL-Tarifvergleich.

Wie es oft der Fall ist: desto fortgeschrittener eine Technologie wird, desto leichter ist es, dass sie zusammenbricht. Obwohl es ein großer Internet-Service ist, leidet DSL auch unter diesem Problem. Es braucht nicht viel, um eine ernsthafte DSL Verlangsamung zu verursachen; diese sind auch schwer wieder zu beheben.

Als der Dial-Up-Zugang noch der einzige Internetzugang überhaupt war, waren die Geschwindigkeitsverluste weniger offensichtlich. Da alles genau gleich langsam war, dauerte es für gewöhnlich lange, bis ein Kunde ein Problem wahrgenommen hatte. Da die Kunden jetzt an ein höheres Maß an Service gewöhnt sind können Verlangsamungen schmerzhaft offensichtlich sein. Die häufigsten Bereiche, in denen DSL-Internetzugangs-Verlangsamungen auftreten, sind die Telefonleitung und der Computer.

Verlangsamung der Telefonleitung

Die Entfernung von der Telefongesellschaft ist ein Grund für einen Wechsel und zeigt wie schnell es zu einem DSL-Anschluss kommt. Je weiter weg sich ein Benutzer von der Telefongesellschaft befindet, je niedriger ist die Übertragungsrate. Zwar gibt es Signalverstärker und Filter, die dieses Problem mildern können, es ist jedoch auch dann noch nicht vollständig verschwunden. Es ist möglich, so weit entfernt von der Vermittlungsstelle zu sein, sodass ein Erreichen der angebotenen Leistung unmöglich wird. Mit einem im Internet verfügbaren Speedtest können Sie Ihre tatsächliche ►DSL-Geschwindigkeit messen.

Es scheint nun so, dass eine direkte Linie zu dem Haus eines Kunden seltener besteht, als ein DSL-Internetanschluss in einem Gebiet, indem der Zugang möglich ist. Lastspulen, restriktive Kreuze und Inline-Taps können alle Leitungsrauschen verursachen. Durch Leitungsrauschen wird eine DSL-Verbindung langsam, wenn nicht alle Verbindungen davor geschützt werden. Der Verbraucher kann etwas bei den meisten Leitungsstörungen zur Behebung beisteuern: es wird empfohlen die Telefongesellschaft des Benutzers zu benachrichtigen und einen Test anzufordern. FCC-Bestimmungen erfordern ein gewisses Maß an Leitungsqualität; und ist diese nicht erfüllt, so liegt es in der Verantwortung der Telefongesellschaft, dieses Problem zu beheben.

Störungen externer oder defekter Geräte

Externe Geräte können auch zu einem Leitungsrauschen führen. Telefone, Fernseher, Faxgeräte und andere Geräte können Störungen im DSL-Dienst verursachen. Obwohl diese Geräte nur eine geringe Menge an Rauschen erzeugen, ist es kumulativ. Wenn eines dieser Geräte defekt oder alt ist, kann der Lärm schnell schlimmer werden. Wenn Sie Probleme mit einer DSL-Verbindung haben und glauben, es könnte Rauschen von externen Geräten sein, ziehen Sie alles von den Telefonleitungen mit Ausnahme des DSL-Modem ab und testen Sie Ihre Download-Geschwindigkeiten. Achten Sie darauf, die Netzfilter zu benutzen, die mit dem DSL-Modem geliefert wurden, da diese zur Abnahme des Leitungsrauschen beitragen.

Computer Probleme – die Hardware

Der Computer selbst ist die wahrscheinlichste Problemquelle jeder DSL-Verbindung. Hardware- und Softwarekonfigurationen sind grenzenlos; unter ihnen sind Setups, die einfach nicht funktionieren wollen. Beachten Sie die Möglichkeit von Spyware, Viren und Würmer und Sie haben eine Vielzahl möglicher Probleme.

Es ist wahrscheinlich, dass sehr alte Computer die Informationen mit den Geschwindigkeiten der DSL-Verbindungen nicht verarbeiten können. Dies kann wirklich zu einer Verlangsamung eigentlich schneller Download führen und einen schweren Engpass verursachen. Dies kann durch die starke Verlangsamung aller Computer-Prozesse beim Herunterladen von Dateien identifiziert werden.

Viren & Trojaner

Würmer, Viren und Spyware verlangsamen alle einen DSL-Internetanschluss. Dieses Problem kann leicht mit einem guten Anti-Virus-Produkt wie Norton oder McAfee behoben werden. Beide Pakete haben Auto-Protect-Funktionen, die etwas auf dem Computer gespeichertes scannen. Auch wenn Auto-Protect leichte Verlangsamung verursachen kann, lohnt es sich.

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Leistungsstarke Flatrate schafft Kostensicherheit

Leistungsstarke Flatrate schafft Kostensicherheit

Wer günstig und schnell im Internet unterwegs sein will, kann aus einem großen Angebot an unterschiedlichen Tarifen von verschiedenen Providern wählen. Für einen Laien ist der Vergleich oft nicht leicht, da jeder Anbieter seine Verträge frei gestalten und immer wieder neue Varianten auf den Markt bringen kann. Hier helfen Vergleichsrechner im Internet, wie http://www.breitbandprofis.com/ informiert. Sie beziehen alle aktuellen Angebote ein, inklusive der Sonderregelungen wie Laufzeit und Zusatzkosten, beispielsweise für den Router.

Kostenfalle vermeiden

Die Voraussetzung einen guten Tarif auch wirklich buchen zu können, ist seine Verfügbarkeit am Wohnort. Während es in Städten und Metropolen in dieser Hinsicht keine Schwierigkeiten gibt, haben die Bewohner ländlicher Regionen oft das Nachsehen, da das dort bereitgestellte DSL oft wenig leistungsstark ist. Unabhängig von diesen technischen Einschränkungen, sollte man bei einem lukrativen Angebot schnell zugreifen. Für den Privatkunden ist das im Regelfall eine Internet-Flatrate. Sie erlaubt ein zeitlich unbeschränktes Surfen zu einem festen Preis, die Kosten für den Anschluss bleiben damit fix. Hohe Rechnungen sind ausgeschlossen.

Qualität statt Billigangebot

Selten offeriert ein Anbieter nur einen einzigen Flatrate-Tarif. Sie variieren im Preis und das ist bedingt durch ihre unterschiedliche Leistungsstärke bei der Datenübertragung. Doch es empfiehlt sich kaum, einen leistungsschwachen Tarif zu wählen, um ein paar Euro zu sparen. Das lohnt den Ärger nicht, den man dadurch beim Video-on-Demand, Games oder Internet-TV durch den zu langsamen Bildaufbau hat. Sinnvoll ist es zudem für viele Verbraucher ein Paket zu buchen, das neben der Flatrate für das Internet auch eine für Telefonie beinhaltet. Der Aufpreis, der für diese telefonische Grundversorgung berechnet wird, ist nicht der Rede wert, aber immer gut angelegt.

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Kostensparen durch einen Internetanbietervergleich

Kostensparen durch einen Internetanbietervergleich

Der Markt von Internetanbietern ist groß. Aus diesem Grund stehen diese in gegenseitiger Konkurrenz. Um Kosten zu sparen empfiehlt es sich daher, einen Vergleich der verschiedenen Internetanbieter auszuführen. Auf diesem Wege lässt sich auf den unterschiedlichsten Weisen Geld sparen.

Welche Kostenersparnisse bieten die Internetanbieter an?

Um marktfähig zu bleiben, locken Internetanbieter mit den unterschiedlichsten Rabatten. Zum einen gewähren sie einen Wechselbonus, zum anderen einen Rabatt auf Verträge. Auf diese Weise können Internetnutzer Geld sparen. Auf www.internetanbieter-24.de sind die Internetanbieter mit ihren Konditionen übersichtlich dargestellt.

Wie funktioniert ein Internetanbietervergleich?

Ein Vergleich zwischen den Anbietern von DSL ist innur wenigen Klicks durchführbar. Lediglich folgende Daten müssen eingegeben werden:

• PLZ
• Bandbreite
• Vertragslaufzeit

In nur wenigen Sekunden werden auf http://anbietervergleich-dsl.de die kostengünstigsten Internetanbieter auf einen Blick dargestellt.

Konditionen vergleichen

Um sich für einen Internetanbieter zu entscheiden, ist es wichtig, dass die gleichen Konditionen miteinander verglichen werden. Vor allem ist darauf zu achten, dass die monatlichen Gebühren für DSL auch von der Dauer der Vertragslaufzeit abhängig sind. Je länger die Kunden sich an einen Vetrag binden, desto günstiger können die DSL-Anbieter diese anbieten. Die Anbieter können ihre Verwaltungskosten durch die Dauer der Laufzeit relativieren und ermöglichen es so, ihren Kunden Kosten einzusparen. Ein Internetanbietervergleich zeigt die kostengünstigsten Verträge in nur wenigen Schritten auf einen Blick.

Entstehen Kosten durch einen Wechsel?

Durch einen Anbieterwechsel enstehen dem Konsumenten keine Kosten. Im Gegenteil: der neue DSL-Anbieter übernimmt sogar alles Weitere und kündigt den alten Vertrag. Damit entsteht den Vertragsnehmern keinen zusätzlichen Aufwand. Zusammenfassend bedeutet dies:

• Ein Internetanbietervergleich ist unverbindlich und kostenfrei.
• Die günstigsten Konditionen für den gewählten Bereich werden mit der verfügbaren Bandbreite dargestellt.
• Der Wechsel ist kostenfrei.
• Der neue Internetanbieter übernimmt die Kündigung des alten Vertrags.

Mit einem Internetanbietervergleich können die Internetnutzer also Geld ohne viel Aufwand sparen und dies beispielsweise für einen neuen Laptop nutzen.

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DSL: Sparen durch Gutscheine und Rabatte

Der DSL Markt ist noch immer hart umkämpft

Immer noch gilt der Telekommunikationsbereich als absoluter Wachstumsmarkt. Für Kunden, die auf der Suche nach einem geeigneten DSL-Paket sind, empfiehlt es sich vor der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter unbedingt einen Blick auf die Seite gutscheinpilot.com werfen. Denn dort gibt es für viele verschiedene Anbieter aus diesem Bereich lohnende Gutscheine, die man in der Regel während des Bestellvorganges beim Anbieter einsetzen kann, um zusätzlich zu sparen.

Aus welchem Grund werden solche Gutscheine angeboten?

Mit speziellen Rabattaktionen und Gutscheinen haben die DSL-Anbieter in dem sehr hart umkämpften Markt eine relativ preiswerte und trotzdem effektive Möglichkeit, um Neukunden auf die eigenen Leistungen und Angebote aufmerksam zu machen. Als Kunde profitiert man dabei davon, dass man beim Abschluss eines Vertrages einen zusätzlichen Rabatt erhält und Geld spart. Im Laufe der letzten Jahre haben sich solche Gutscheine daher als ein weitverbreitetes Werbemittel etabliert.
 
 

Wie wird ein solcher Gutschein eingelöst?

Grundsätzlich läuft das Einlösen von einem Gutschein bei den verschiedenen Anbietern immer nach dem gleichen Prinzip ab, auch wenn es beim Ablauf manchmal geringe Unterschiede geben kann. In der Regel sichert man sich als Neukunde einen entsprechenden Gutschein und geht danach auf die Seite des DSL-Anbieters, für den man sich entschieden hat. Dort kann man sich dann noch einmal in aller Ruhe die verschiedenen Angebote anschauen und das Passende für den eigenen Geschmack aussuchen. Wenn Sie sich für das gewünschte Paket entschieden haben, wird der Bestellvorgang gestartet und während der Bestellung können Sie den vorhandenen Gutschein einlösen und so von dem Preisvorteil des Gutscheins profitieren.

Wie bekomme ich einen passenden Gutschein rund um das Thema DSL?

Fast alle kleinen und großen DSL-Anbieter stellen Gutscheine auf Portalen zur Verfügung. Auf der Seite von Gutscheinpilot haben Sie den Vorteil, dass es rund um das Thema DSL und Internet eine eigene Kategorie gibt, wo Sie die vielen Gutscheine sehr übersichtlich aufgelistet sind und Sie diese durchstöbern können. Daher können Sie sehr schnell erkennen, bei welchen Anbietern es ein besonders großes Sparpotenzial gibt. Wichtig ist aber nicht nur der Gutschein, denn es gilt auch zu prüfen, ob ein DSL-Anbieter an Ihrem Wohnort die gewünschten Leistungen überhaupt erbringen kann und gerade in der letzten Zeit gehen einige Anbieter dazu über bei den Flatrates Beschränkungen einzuführen. Das ist aus Verbrauchersicht natürlich sehr ärgerlich und deshalb empfiehlt es sich nach Möglichkeit ein DSL-Paket auszuwählen, dass noch eine echte Flatrate beinhaltet, die nicht nach einem festgelegten Datenvolumen gedrosselt wird. Denn es ist auf jeden Fall ärgerlich, wenn man plötzlich nur noch mit einer sehr langsamen Geschwindigkeit durch das Internet surfen kann, oder gezwungen ist weiteres Datenvolumen zusätzlich käuflich zu erwerben. Deshalb sollten Sie unbedingt die genauen Bedingungen einer angebotenen Flatrate durchleuchten.

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LTE: Die DSL-Alternative für Menschen mit langsamen DSL

LTE: Die DSL-Alternative für Menschen mit langsamen DSL

Obwohl der Netzausbau in Deutschland immer weiter voranschreitet, profitieren längst nicht alle Verbraucher von einer schnellen DSL-Leistung. Einige Menschen haben zudem noch immer keinen Zugang zu DSL und sind demnach auf alternative Optionen angewiesen. Das Surfen im Mobilfunknetz LTE wird dabei immer interessanter für diese Zielgruppe, da die Kosten der Anbieter sinken und diese DSL-Alternative bezahlbarer als vor einigen Jahren ist. Doch trotzdem gilt es auf einen großen Nachteil zu achten, den LTE mit sich bringt.

Vor allem Menschen in ländlichen Gebieten sowie auf dem Dorf surfen heutzutage in der Regel oftmals mit weniger als 30 MBit/s im DSL-Netz oder haben gar keinen Zugang. Über das Mobilfunknetz ist dann noch ein Zugang zum Internet zu realisieren. Nachdem der UMTS-Standard immer weiter von der nächsten Generation LTE abgelöst wird, stellt zudem das schnelle Surfen mithilfe dieser Methode kein Problem mehr dar. Nahezu alle großen Mobilfunkanbieter stellen in diesem Zusammenhang LTE-Router zur Verfügung. Genau wie bei einem Mobilfunkvertrag müssen die Verbraucher jedoch auch hier das begrenzte Datenvolumen in Kauf nehmen, wobei sich ab einer bestimmten verbrauchten Menge die Geschwindigkeit zum Teil drastisch mindert. Surfen via LTE lohnt sich demnach nicht, wenn Sie des Öfteren Filme aus dem Netz streamen oder sich gerne auf YouTube aufhalten.

Die Angebote der großen deutschen Netzanbieter

Die LTE-Drosselung wird nach wie vor nicht abgeschafft, da sonst die Kapazitäten im Bereich Mobilfunk deutlich niedriger als beim Festnetz sind. Demnach müssen die Telekommunikationsfirmen zu dieser Geschwindigkeitsregulierung greifen, damit das Netz stabil genutzt werden kann. o2 bietet beispielsweise spezielle LTE-Tarife an, die sich eher auf die Nutzung mit dem Smartphone beziehen und hier auf gutscheinmagazin.com/o2/ kostengünstig mit einem Gutschein gebucht werden können. Besonders für den Gebrauch als DSL-Alternative für das Zuhause eignen sich die Angebote der Telekom und von Vodafone deutlich besser. Je nach gewünschten Datenvolumen stehen hier unterschiedliche Tarifangebote zur Auswahl bereit. Ab 10 GB Highspeed-Datenvolumen geht es los, wobei die Telekom in einigen Gebieten sogar bis zu 100 MBit/s sicherstellen kann.

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DSL Speedtest – DSL Geschwindigkeit online messen

Kostenlos den DSL Speedtest – Speedcheck machen

Wenn Sie z.B. einen DSL-Anschluss 16000 abgeschlossen haben, bedeutet das noch lange nicht das der Speedwert auch bei 16000 ist. Meistens liegt der tatsächliche Geschwindigkeitswert nämlich viel weiter unten. Die Angabe ist nur die Geschwindigkeit, die Sie thoretisch zur Verfügung gestellt bekommen haben. Die tatsächliche DSL-Geschwindigkeit lässt sich mit einem Speedtest messen. Durch einen Speedcheck wissen Sie dann genau, wie schnell Ihre Internetverbindung in echt ist.

So funktioniert der DSL Speedtest:

Internetgeschwindigkeit online messen

Es gibt zahlreiche Webseiten im Internet, die einen schnellen und kostenlosen DSL Geschwindigkeitstest anbieten wie z.B. auch Speedmeter oder Speedcheck. Meistens funktioniert der Internetgeschwindigkeitstest fast wie von alleine. Trotzdem gibt es einige wenige Sachen zu beachten.

1. Alle Programme sollten geschlossen werden. Nur wenn alle Programme beim Test geschlossen sind, können Sie sichergehen, dass Sie keine unverfälschten Messergebnisse bekommen werden.

2. Für den Speedcheck selber müssen Sie oft auch noch Ihren Provider und Ihre DSL-Verbindungsgeschwindigkeit auswählen.

3. Virenschutzprogramme können den DSL-Test auch beeinträchtigen. Am besten schalten Sie kurz Ihr Virenprogramm aus, bis der Test fertig ist. Danach aber bitte sofort wieder einschalten.

Was wird beim DSL Speedcheck gemessen?

Nach dem Start vom Test werden unterschiedliche Größen von Testdaten zum Server gesendet und auch geladen. Die Zeit, die dafür beimSpeedtest benötigt wird, wird dazu parallel gemessen. Aus den 2 Faktoren lässt sich dann die DSL-Geschwindigkeit bestimmen. Meistens passiert das alles innerhalb weniger Sekunden. Das Ergebnis kann aber trotzdem niemals zu 100% genau bestimmt werden. Es sind gibt einfach zu viel Faktoren die eine Auswertung vom DSL-Speed Test beeinflussen können.
 
 

Die Optimierung nach dem DSL Test

1. Die Downloadgeschwindigkeit können Sie eventuell erhöhen, wenn Sie nicht zu viele Anwendungen parallel laufen haben. Falls im Haus mehrere Leute gleichzeitig eine Internetverbindung nutzen, kann die Verbindungsgeschwindigkeit auch darunter leiden. Die Firmware vom Router sollte auch regelmäßig aktualisiert werden.

2. Die Upload-Geschwindigkeit kann genauso erhöht werden wie die Downloadgeschwindigkeit bei Punkt 1.

3. Optimieren Sie Ihr Betriebssystem und verwenden Sie möglichst immer aktuelle Treiber. Diese können Sie im Internet direkt bei den Herstellern downloaden.

4. Wenn Sie mit WLAN in das Internet gehen, versichern Sie sich das Sie eine gute WLAN Verbindung am Router haben. Sonst könnte die Geschwindigkeit beim Surfen auch darunter leiden.

5. Starten Sie den Speedtester jetzt noch einmal um Zusehen, ob die Werte sich erhöht haben.

Hier können Sie online einen Speedtest DSL machen:

Es gibt einige Webseiten, wo Sie einen kostenlosen DSL Speedcheck machen können. Bekannte Seiten für einen Internet Geschwindigkeitstest sind z.B. SpeedMeter.de, speedtest.t-online.de oder auch dsl-speedtest.computerbild.de. Dies sind unabhängige Speedtester, wo Sie kostenlos innerhalb kürzester Zeit einen Speedcheck machen können.

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UMTS – Mobilfunkstandard der 3. Generation

UMTS – Mobilfunkstandard der 3. Generation

Während der GSM Standard der Mobilfunkstandard der 2. Generation ist, ist UMTS der Nachfolgestandard und ist auch als 3G bekannt. Durch UMTS wurden entsprechend Datenübertragungsraten von 384 kbit/s möglich und durch HSDPA sogar bis zu 14,4 Mbit/s.

Heute sind so gut wie alle angebotenen Mobiltelefone der neuen Generation UMTS-fähig und dies hat neue Möglichkeiten eröffnet, da entsprechend der Empfang und das Senden von Daten um einiges schneller ging. Der Standard wurde ursprünglich vom Europäischen Institut für Telekommunikation standardisiert und wird bis heute stetig erweitert, wie zum Beispiel durch HSDPA, welches die mögliche Empfangsrate um ein vielfaches erhöht. Heute wird der Standard durch das 3rd Generation Partnership Projekt betreut und gepflegt und weiterentwickelt.

UMTS steht für multimediale Dienste. Die Sendeanlagen sind sowohl erdgestützt, als auch satellitengestützt. Neben der Kommunikation, wie Audio- und Videotelefonie, ermöglicht UMS auch unterschiedlichste Nachrichtendienste und die Nutzung von Chats. Zudem lässt sich Internet via UMTS nutzen und auch Dienste wie Navigation können genutzt werden. Zudem besitzt UMTS einen Rückkanal für mobiles interatkives Fernsehen.

UMTS Verfügbarkeit

Bereits 2008 war der Mobilfunkstandard der dritten Generation bereits in 100 Ländern verfügbar. Die meisten Nutzer in Europa finden sich in Italien. Doch auch in Deutschland und Österreich hat sich der Standard schon längst durchgesetzt und erfreut sich entsprechender Beliebtheit, sodass bis heute stetig die Nutzerzahl steigt. Dies liegt auch daran, dass entsprechend das Nutzungsverhalten sich weg von der reinen Telefonie entwickelt hat und das mobile Internet eine immer größere Rolle spielt.

UMTS war auf Grund hoher Lizenzgebühren in Deutschland pro Einwohner gerechnet am teuersten, im Vergleich zu den anderen Ländern. So entstanden entsprechend auch hohe Kosten für den Endkunden der UMTS nutzen wollte und entsprechend kam der Durchbruch in Deutschland eher langsam.

UMTS Flatrates

Heute halten sich die Kosten für die UMTS Nutzung in Grenzen und sind auch für die breite Masse der Verbraucher erschwinglich geworden. Durch sogenannte Flatrate ist die Nutzung zum monatlichen Festpreis möglich. UMTS wird heute von allen deutschen Netzbetreibern angeboten und auch in Österreich wird UMTS in allen Netzen angeboten.

UMTS Ablösung durch LTE 4G

Durch HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) wurde UMTS noch attraktiver, denn die entsprechende Geschwindigkeit der Datenübertragung konnte so vervielfacht werden und die mobile Internetnutzung wurde so wirklich interessant. UMTS ist aktuell der modernste Standard, der in Deutschland wirklich weit verbreitet ist und zur Verfügung steht. Abgelöst soll dieser durch 4G werden, allerdings steckt diese Entwicklung in Deutschland noch in der Planungsphase und ist noch nicht verfügbar.

Vorbild für die Weiterentwicklung ist hier Schweden, denn hier steht 4G bereits seit einiger Zeit in Stockholm und in größeren Städten zur Verfügung. Ländliche Gebiete sollen in Schweden bis 2013 erschlossen werden. In Deutschland dürfte es noch länger dauern, um wirklich eine gute Abdeckung mit 4G zu erreichen, da der Standard noch nicht eingeführt werden konnte und so ist UMTS aktuell und in näherer Zukunft die beste Wahl für alle die mehr mit ihrem Mobiltelefon tun möchten als nur telefonieren und dies ist heute bei den meisten Verbrauchern der Fall. So steht UMTS aktuell noch für die höchsten Geschwindigkeiten bei der mobilen Datenübertragung in Deutschland.

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LTE Verfügbarkeit in Deutschland und Europa

Die aktuelle LTE-Verfügbarkeit

„Hohe LTE Verfügbarkeit in Deutschland. Alle Ballungszentren und ländlichen Räume sind mit LTE optimal versorgt.“

LTE bis spätestens 2015 flächendeckend

Der erste LTE-Sendemast Deutschlands steht in Kyritz und wurde am 30. August 2010 in Betrieb genommen. Seit diesem Zeitpunkt wurde der flächendeckende Ausbau der LTE Verfügbarkeit kontinuierlich vorangetrieben. Zum aktuellen Zeitpunkt kann mit Ausnahme weniger Bereiche von einer bundesweit flächendeckenden LTE Verfügbarkeit gesprochen werden.

Im ersten Schritt Ausbau der ländlichen Regionen

Für die Bewohner ländlicher Regionen war das Surfen im Internet in vielen Fällen mühevoll, da kein DSL zur Verfügung stand. Dies sollte sich mit der LTE Verfügbarkeit in diesen Regionen ändern. Unmittelbar nach der abgeschlossenen Versteigerung der Frequenzen legte die Bundesnetzagentur den Ausbau der Regionen fest, die über keinen DSL-Zugang verfügten. Im November konnte über Fertigstellung der vorgeschriebenen LTE Abdeckung der ländlichen Räume berichtet werden.

Seit Ende 2013 besteht in ungefähr 150 Städten Deutschlands eine ausreichend hohe LTE Verfügbarkeit. Im Laufe des Jahres 2014 sollen weitere 50 Städte ihren Anschluss an das schnelle Netz erhalten. Parallel zum Ausbau der urbanen Gebiete wird kontinuierlich an der Optimierung einer immer feinmaschigeren Netzabdeckung der ländlichen Regionen gearbeitet. In vollkommen unerschlossenen Regionen ist eine LTE Verfügbarkeit im Rahmen eines moderaten Ausbaus geplant. Bis Ende 2015 soll laut Planung LTE flächendeckend zur Verfügung stehen.

LTE Frequenzen

Folgende LTE Frequenzen werden aktuell (Stand Mai 2014) in Deutschland genutzt:

– 800 MHz

– 1800 MHz

– 2600 MHz (2,6 GHz)

Diese Frequenzen liegen im deutschen Raum auf den Bändern 3, 7 und 20.

LTE Verfügbarkeit im europäischen Ausland

Deutschland weist im LTE Ausbau eine Vorreiterrolle auf. Auf dem zweiten Platz befinden sich die skandinavischen Länder. Bereits 2010 gingen dort die ersten LTE Netze in Oslo und Stockholm in Betrieb. Seit 2013 weist Schweden eine LTE Verfügbarkeit für die gesamte schwedische Bevölkerung auf.

In der Schweiz wurde 2010 das erste LTE Testnetz auf die Frequenz 2600 MHz aufgeschaltet. Nach diesem Feldtest wurde der flächendeckende Ausbau durch drei Telekommunikations-Anbieter begonnen. Durch den schnellen Ausbau weist die Schweiz heute eine hohe LTE Verfügbarkeit auf. 85 Prozent der Schweizer Bevölkerung steht zum aktuellen Zeitpunkt LTE zur Verfügung.

Als eines der Schlusslichter präsentiert sich Österreich beim Thema LTE Verfügbarkeit. Durch die Verschiebung der Versteigerung der Frequenzen auf den Herbst 2013 war nur ein stark verzögerter Ausbau möglich. Anfang Januar 2014 konnten 45 Prozent der Bevölkerung auf eine LTE Verbindung zugreifen. Bis Ende 2014 soll die LTE Verfügbarkeit auf 50 Prozent gesteigert werden. In den Ballungszentren liegt die LTE Verfügbarkeit über 80 Prozent.

In Frankreich konnte der LTE Ausbau mangels fehlender Baugenehmigungen bis Anfang 2013 nicht in Angriff genommen werden. Ab Jahresmitte kam er schleppend in Gang . Die LTE Verfügbarkeit in Frankreichs Großstädten ist akzeptabel. Auf einen ebenfalls stark verlangsamten Ausbau blickt Spanien bisher zurück. Die wichtigsten Großstädte wie Barcelona, Madrid, Bilbao, Sevilla oder Valencia wurden bisher mit LTE versorgt. Nicht unproblematisch lief der LTE Ausbau in Großbritannien an. Wie in Frankreich gab es auf der Insel vorwiegend bürokratische Probleme, die den Ausbaustart verzögerten.

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WLAN: Tipps zur Sicherheit und Verschlüsselung

WLAN – Was es ist und wie man es schützt

Einer der größten Vorteile bei der Verwendung eines drahtlosen Heimnetzwerks ist ohne Zweifel die Bequemlichkeit. Ein WLAN-Netz bietet die Möglichkeit, praktisch von überall im Heim eine Verbindung zum Internet zu erstellen, sodass die Benutzer frei wählen können, von wo aus sie zum Beispiel arbeiten wollen, anstatt dass sie an eine stationäre Kabelverbindung gebunden sind. Leider sind diese Vorzüge mit einigen Risiken verbunden. Mit einem drahtlosen Netzwerk kann jeder innerhalb einer bestimmten Reichweite das Netzwerk sehen und sich auch möglicherweise mit dem WLAN-Router verbinden. In einigen Fällen kann es sogar dazu kommen dass die Sicherheit der persönlichen Daten und Informationen, welche über die Computer im Heimnetz übertragen werden, gefährdet ist. Um das zu vermeiden, muss das WLAN-Netzwerk ordnungsgemäß verwaltet werden, um eine Sicherheit der Daten zu garantieren.

WLAN sichern

Eine der effektivsten Methoden, um die optimale WLAN-Sicherheit zu implementieren, ist das Einführen einer Verschlüsselungsmethode über das drahtlose Netzwerk. Das Verschlüsselungs-Verfahren verschlüsselt alle Informationen, die über das Netzwerk versendet werden, und verhindert so, dass diese Daten geklaut oder gelesen werden können.

Diese Verschlüsselungen können über den WLAN-Router im Heimnetzwerk aktiviert werden. In der Regel bieten die meisten Router eine Auswahl zwischen Wired Equivalent Privacy (WEP) und Wi-Fi Protected Access (WPA). Einige Router bieten inzwischen auch WPA2, eine aktualisierte Version vom originalen WPA Verschlüsselungs-Verfahren. Um die WLAN-Sicherheit zu stärken, sollte vorzugsweise dass WPA, oder WPA2-Verfahren gewählt werden.

WEP Verschlüsselung

Bei der WEP-Verschlüsselung kann ein hartnäckig Hacker mit einem speziellen Programm das Passwort in nur kurzer Zeit knacken. Bei der WPA- oder WPA2 ist es für einen Hacker schwierig und sogar unmöglich das Passwort zu knacken, selbst bei Profis würde es Jahre dauern, bis diese Verschlüsselungen gelöst wären. Deshalb ist das WPA-Verfahren die bevorzugte Wahl, um die bestmögliche WLAN-Sicherheit zu erreichen.

Die Stärke des Passworts muss ebenfalls berücksichtigt werden, wenn es um die Sicherheit geht. Idealerweise sollte ein WLAN-Passwort von mindestens 10-12 Zeichen bestehen, mit einer zufälligen Kombination aus Groß-und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen.

Passwort ändern

Passwörter sollten im Idealfall regelmäßig geändert werden, denn das ist einer der besten Wege, wie unerwünschte Personen aus dem Heimsystem ferngehalten werden. Am besten ist es, das Passwort jeden Monat zu ändern. Falls wichtige und persönliche Finanzdaten über das WLAN-Heimatnetz versendet werden, sollten Passwörter wöchentlich oder alle zwei Wochen geändert werden. Viele Router bieten inzwischen die Möglichkeit an, Passwörter für drahtlose Netzwerke zufällig zu generieren. Diese Methode ist sehr hilfreich um prädiktive Kombinationen zu vermeiden, da diese schneller erraten und geknackt werden können.

Die Allnet Flat – mit Hilfe eines Tarifvergleichs bare Münze sparen

Die Allnet Flat – mit Hilfe eines Tarifvergleichs bare Münze sparen

Wer sich ein neues Smartphone zulegen möchte, steht zu allererst vor der großen Frage: Auf welchen Tarifvertrag soll ich mich einlassen? Über einen Mangel an Angeboten kann man sich wirklich nicht beschweren. Ganz im Gegenteil, man stößt im Laufe der ersten Recherche meist auf so viele Allnet Flat Angebote, dass die Verwirrung erst mal groß ist. Oft verstecken einige Anbieter auch fiese kleine Tricks, die man beim ersten Überfliegen der Beschreibung nicht gleich erkennt. In diesem Fall sollte man unbedingt einen übersichtlichen Vergleich anstreben.

Mit einem Tarifvergleich zur individuell richtigen Allnet Flat

Nicht verzweifeln – Allnet Flats gibt’s wie Sand am Meer und die Richtige ist eigentlich immer nur ein paar Klicks entfernt. Hier kommt der Tarifrechner ins Spiel, von dem es im Netz jede Menge gibt. Doch bevor man Smartphone-Verträge vergleicht, sollte man sich zuerst über das eigene Telefonverhalten Gedanken machen. Wie viel Zeit verbringe ich tatsächlich im Netz? Wie oft lade ich mir Musik oder Videos herunter? Simse ich gerne und oft oder zähle ich doch eher zu den Viel-Telefonierern? All das sind Fragen, die es zu klären gilt. Erst dann wird die Suche nach der richtigen Allnet Flat auch von Erfolg gekrönt sein. Gegen Billiganbieter ist im Großen und Ganzen nichts einzuwenden. Jedoch sollte der zukünftige Kunde auf Nummer sicher gehen und sich bezüglich des Netzempfangs des Anbieters schlaumachen. Die beste und günstigste Flatrate bringt rein gar nichts, wenn der Empfang zu wünschen übrig lässt und sie den angebotenen Service nicht restlos ausschöpfen können. Auch hier kann man sich entweder im eigenen Bekanntenkreis schlaumachen oder auf diverse Erfahrungsberichte im Internet zurückgreifen. Zusätzlich sollte man sich schon vorher dem Vergleich darüber im Klaren sein, ob man sich vertraglich auf längere Zeit binden möchte oder nicht.

Beim Allnet Flat Vergleich zählen einzig und allein die Fakten

Die Versprechen der Anbieter hören sich meistens vielversprechend an, aber momentan kommt es nur noch auf Fakten, Zahlen und Übertragungsraten an. Wenn man einige Anbieter in die engere Wahl genommen hat, geht’s ans Eingemachte bzw. ans Kleingedruckte. Man nehme zum Beispiel den Testsieger-Tarif von Yourfone inklusive Samsung Galaxy S 4. Hier bekommt der Kunde für monatliche 29,90 Euro die Allnet Flat mit Highspeed Internet bis 500 MB ungedrosselt und kann danach noch weiter mit GPRS-Geschwindigkeit kostenlos surfen. Das Ganze in Verbindung mit einem 24-Monate-Vertrag. 10 Euro werden monatlich für das neue Samsung Galaxy S 4 angerechnet. Somit erhält der Kunde dieses tolle Smartphone für stolze 240 Euro, statt für den Ladenpreis, der derzeit bei 639 Euro liegt. Zum Vergleich: Beim Anbieter 1&1 gibt es die Allnet Flat mit ähnlichen Konditionen für 24,99 Euro – allerdings ohne Smartphone. An dem oben genannten Fall merkt man, dass sich ein Vergleich immer lohnt, da man dadurch mehrere Hundert Euro sparen kann.